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Dem Antrag auf Anerkennung sind alle während der Weiterbildung ausgestellten Zeugnisse und Nachweise beizufügen. Dies beinhaltet:

  • Ihre Approbationsurkunde oder fachlich uneingeschränkte Berufserlaubnis,
  • eventuell bei einer im Ausland abgeschlossenen psychotherapeutischen Ausbildung der Nachweis, dass die Gleichwertigkeit zu der psychotherapeutischen Ausbildung anerkannt wurde,
  • eine tabellarische Auflistung über Ihre absolvierte Qualifikation und Ihre Berufspraxis,
  • die Zeugnisse oder Bescheinigungen über die Ableistung der vorgeschriebenen Weiterbildung
  • eventuell Konformitätsbescheinigungen oder Tätigkeitsnachweise über die letzten fünf Jahre,
  • eventuell zusätzliche Nachweise zur Prüfung der Gleichwertigkeit,
  • für den Fall, dass in einem anderen Europäischen Staat ein Nachweis über eine Weiterbildung ausgestellt wurde, die ganz oder teilweise in Drittstaaten absolviert wurde: Unterlagen darüber, welche Tätigkeiten in Drittstaaten in welchem Umfang auf die Qualifikation angerechnet wurden,
  • eine schriftliche Erklärung, ob die Anerkennung der Qualifikationsnachweise bereits bei einer anderen Psychotherapeutenkammer beantragt wurde oder wird.

Die Unterlagen sind in Form von Originalen oder beglaubigten Kopien in der Regel in deutscher Sprache vorzulegen. Es können weitere Unterlagen erforderlich sein.

Bei einer elektronischen Verfahrensabwicklung können die Unterlagen elektronisch übermittelt werden.